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            <title>CLEANFEED: Treibstoffpreise spürbar in die Höhe getrieben</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Iran-Krieg hat die Treibstoffpreise in der Schweiz spürbar in die Höhe getrieben. In den über vier Wochen seit Kriegsausbruch verteuerte sich Diesel um 22 Prozent auf durchschnittlich 2,13 Franken pro Liter. Der Preis für Bleifrei 95 stieg im gleichen Zeitraum um 11 Prozent auf 1,82 Franken. Wie gehen Autofahrerinnen und Autofahrer damit um? Bei welchem Preis liegt die Schmerzgrenze?&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-treibstoffpreise-spurbar"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/125346139/c92f9bfc0fe78353f10d207c6765feb5/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:43:26 GMT</pubDate>
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            <title>Bund bewilligt keine neuen Rüstungsexporte in die USA mehr</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat reagiert auf den Krieg der USA gegen den Iran. Er stoppt die Erteilung neuer Bewilligungen für den Export von Rüstungsgütern in die Vereinigten Staaten. Bestehende Bewilligungen und Ausfuhren anderer Güter werden von einer Expertengruppe überprüft. Die Landesregierung fällte ihren Entscheid an ihrer Sitzung vom Freitag. Sie begründete ihn mit der Neutralität der Schweiz und den Bestimmungen des Kriegsmaterialgesetzes. Für die Dauer des Konfliktes könne die Ausfuhr von Kriegsmaterial in die daran beteiligten Länder nicht bewilligt werden, hiess es in einer Mitteilung. Eine Gegenreaktion von US-Präsident Donald Trump befürchtet die Landesregierung nach Aussage von Verteidigungsminister Martin Pfister nicht. Die Anwendung des Neutralitätsrechts durch den Bundesrat sei für das Ausland keine Überraschung, sagte Pfister an der Medienkonferenz zur Armeebotschaft 2026 in Bern auf entsprechende Journalistenfragen: "Die USA kennen die Maximen der Schweizer Aussenpolitik."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bund-bewilligt-keine-neuen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/124976861/318de2fea9ea3fbd52a55b29f018cfda/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 15:55:55 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Bundesrat reagiert auf den Krieg der USA gegen den Iran. Er stoppt die Erteilung neuer Bewilligungen für den Export von Rüstungsgütern in die Vereinigten Staaten. Bestehende Bewilligungen und Ausfuhren anderer Güter werden von einer Expertengruppe überprüft. Die Landesregierung fällte ihren Entscheid an ihrer Sitzung vom Freitag. Sie begründete ihn mit der Neutralität der Schweiz und den Bestimmungen des Kriegsmaterialgesetzes. Für die Dauer des Konfliktes könne die Ausfuhr von Kriegsmaterial in die daran beteiligten Länder nicht bewilligt werden, hiess es in einer Mitteilung. Eine Gegenreaktion von US-Präsident Donald Trump befürchtet die Landesregierung nach Aussage von Verteidigungsminister Martin Pfister nicht. Die Anwendung des Neutralitätsrechts durch den Bundesrat sei für das Ausland keine Überraschung, sagte Pfister an der Medienkonferenz zur Armeebotschaft 2026 in Bern auf entsprechende Journalistenfragen: "Die USA kennen die Maximen der Schweizer Aussenpolitik."</itunes:summary>
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            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 15:41:40 GMT</pubDate>
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            <title>Swiss 2025 wieder im Sinkflug</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Umsatzrekord im Vorjahr ist die Swiss 2025 wieder in den Sinkflug übergegangen: Der Umsatz fiel um 2,6 Prozent auf 5,5 Milliarden Franken. Hoher Wettbewerbsdruck, eine volatile Nachfrage sowie steigende Gebühren und Wartungskosten haben Spuren im Ergebnis hinterlassen. Aktuell herausfordernd ist auch die geopolitische Lage im Nahen Osten. Die Airline will weitere Passagiere aus dem Kriegsgebiet zurückholen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-2025-wieder-im-sinkflug"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/124374021/8bbf67c3dd44fd6ae79bd4030a05900d/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:09:10 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Umsatzrekord im Vorjahr ist die Swiss 2025 wieder in den Sinkflug übergegangen: Der Umsatz fiel um 2,6 Prozent auf 5,5 Milliarden Franken. Hoher Wettbewerbsdruck, eine volatile Nachfrage sowie steigende Gebühren und Wartungskosten haben Spuren im Ergebnis hinterlassen. Aktuell herausfordernd ist auch die geopolitische Lage im Nahen Osten. Die Airline will weitere Passagiere aus dem Kriegsgebiet zurückholen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-swiss-2025-wieder-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/124368919/a35d9deff941f7ab81ef71184ae0aa94/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:52:44 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Swiss 2025 wieder im Sinkflug</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Umsatzrekord im Vorjahr ist die Swiss 2025 wieder in den Sinkflug übergegangen: Der Umsatz fiel um 2,6 Prozent auf 5,5 Milliarden Franken. Hoher Wettbewerbsdruck, eine volatile Nachfrage sowie steigende Gebühren und Wartungskosten haben Spuren im Ergebnis hinterlassen. Aktuell herausfordernd ist auch die geopolitische Lage im Nahen Osten. Die Airline will weitere Passagiere aus dem Kriegsgebiet zurückholen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Umsatzrekord im Vorjahr ist die Swiss 2025 wieder in den Sinkflug übergegangen: Der Umsatz fiel um 2,6 Prozent auf 5,5 Milliarden Franken. Hoher Wettbewerbsdruck, eine volatile Nachfrage sowie steigende Gebühren und Wartungskosten haben...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Umsatzrekord im Vorjahr ist die Swiss 2025 wieder in den Sinkflug übergegangen: Der Umsatz fiel um 2,6 Prozent auf 5,5 Milliarden Franken. Hoher Wettbewerbsdruck, eine volatile Nachfrage sowie steigende Gebühren und Wartungskosten haben Spuren im Ergebnis hinterlassen. Aktuell herausfordernd ist auch die geopolitische Lage im Nahen Osten. Die Airline will weitere Passagiere aus dem Kriegsgebiet zurückholen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-swiss-2025-wieder-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/124368919/a35d9deff941f7ab81ef71184ae0aa94/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweiz sucht Lösungen für festsitzende Reisende</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit in einer Krisenregion fest. Laut Behörden sind auf der Travel-Admin-App aktuell 4’800 Personen registriert – wobei diese Zahl relativiert werden müsse, da nicht alle ihre Daten regelmässig aktualisieren, sagte die Direktorin der Konsularischen Direktion im EDA, Marianne Jenni. Einige Reisende konnten das Land inzwischen mit kommerziellen Flügen verlassen und befinden sich auf dem Weg in die Schweiz oder nach Europa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Behörden arbeiten nach eigenen Angaben “mit Hochdruck” an weiteren Ausreisemöglichkeiten – unter anderem in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Swiss. Die Situation sei jedoch äusserst komplex, so Jenni: “Der Luftraum ist gesperrt, Überflug- und Sicherheitsbewilligungen sind erforderlich, und auch verfügbare Slots für Flüge sind stark eingeschränkt. Die europäische Luftfahrtbehörde rät derzeit zudem von Reisen in die Region ab.”&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-sucht-losungen-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/124245619/74e5d6b11ebfd6a77cc8fd098981e807/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 17:46:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiz sucht Lösungen für festsitzende Reisende</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit in einer Krisenregion fest. Laut Behörden sind auf der Travel-Admin-App aktuell 4’800 Personen registriert – wobei diese Zahl relativiert werden müsse, da nicht alle ihre Daten regelmässig aktualisieren, sagte die Direktorin der Konsularischen Direktion im EDA, Marianne Jenni. Einige Reisende konnten das Land inzwischen mit kommerziellen Flügen verlassen und befinden sich auf dem Weg in die Schweiz oder nach Europa.Die Behörden arbeiten nach eigenen Angaben “mit Hochdruck” an weiteren Ausreisemöglichkeiten – unter anderem in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Swiss. Die Situation sei jedoch äusserst komplex, so Jenni: “Der Luftraum ist gesperrt, Überflug- und Sicherheitsbewilligungen sind erforderlich, und auch verfügbare Slots für Flüge sind stark eingeschränkt. Die europäische Luftfahrtbehörde rät derzeit zudem von Reisen in die Region ab.”</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehrere Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit in einer Krisenregion fest. Laut Behörden sind auf der Travel-Admin-App aktuell 4’800 Personen registriert – wobei diese Zahl relativiert werden müsse, da nicht alle ihre Daten regelmässig...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit in einer Krisenregion fest. Laut Behörden sind auf der Travel-Admin-App aktuell 4’800 Personen registriert – wobei diese Zahl relativiert werden müsse, da nicht alle ihre Daten regelmässig aktualisieren, sagte die Direktorin der Konsularischen Direktion im EDA, Marianne Jenni. Einige Reisende konnten das Land inzwischen mit kommerziellen Flügen verlassen und befinden sich auf dem Weg in die Schweiz oder nach Europa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Behörden arbeiten nach eigenen Angaben “mit Hochdruck” an weiteren Ausreisemöglichkeiten – unter anderem in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Swiss. Die Situation sei jedoch äusserst komplex, so Jenni: “Der Luftraum ist gesperrt, Überflug- und Sicherheitsbewilligungen sind erforderlich, und auch verfügbare Slots für Flüge sind stark eingeschränkt. Die europäische Luftfahrtbehörde rät derzeit zudem von Reisen in die Region ab.”&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-sucht-losungen-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/124245619/74e5d6b11ebfd6a77cc8fd098981e807/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Schweiz sucht Lösungen für festsitzende Reisende</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit in einer Krisenregion fest. Laut Behörden sind auf der Travel-Admin-App aktuell 4’800 Personen registriert – wobei diese Zahl relativiert werden müsse, da nicht alle ihre Daten regelmässig aktualisieren, sagte die Direktorin der Konsularischen Direktion im EDA, Marianne Jenni. Einige Reisende konnten das Land inzwischen mit kommerziellen Flügen verlassen und befinden sich auf dem Weg in die Schweiz oder nach Europa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Behörden arbeiten nach eigenen Angaben “mit Hochdruck” an weiteren Ausreisemöglichkeiten – unter anderem in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Swiss. Die Situation sei jedoch äusserst komplex, so Jenni: “Der Luftraum ist gesperrt, Überflug- und Sicherheitsbewilligungen sind erforderlich, und auch verfügbare Slots für Flüge sind stark eingeschränkt. Die europäische Luftfahrtbehörde rät derzeit zudem von Reisen in die Region ab.”&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweiz-sucht-losungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/124245142/ac8ce09487bea0cf911009c81124090c/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 17:33:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Mehrere Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit in einer Krisenregion fest. Laut Behörden sind auf der Travel-Admin-App aktuell 4’800 Personen registriert – wobei diese Zahl relativiert werden müsse, da nicht alle ihre Daten regelmässig aktualisieren, sagte die Direktorin der Konsularischen Direktion im EDA, Marianne Jenni. Einige Reisende konnten das Land inzwischen mit kommerziellen Flügen verlassen und befinden sich auf dem Weg in die Schweiz oder nach Europa.Die Behörden arbeiten nach eigenen Angaben “mit Hochdruck” an weiteren Ausreisemöglichkeiten – unter anderem in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Swiss. Die Situation sei jedoch äusserst komplex, so Jenni: “Der Luftraum ist gesperrt, Überflug- und Sicherheitsbewilligungen sind erforderlich, und auch verfügbare Slots für Flüge sind stark eingeschränkt. Die europäische Luftfahrtbehörde rät derzeit zudem von Reisen in die Region ab.”</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Krieg im Nahen Osten blockiert 4000 Reisende aus der Schweiz</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehr als 4000 Schweizer Touristinnen und Touristen sind im Krisengebiet im Nahen Osten gestrandet und wollen heimkehren. Eine Rückholung durch den Bund ist laut dem Aussendepartement bisher nicht in Aussicht. Von verletzen oder toten Schweizer Bürgern habe das EDA zur Zeit keine Informationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anlässlich der Gedenkfeier zum 550. Jahrestag der Schlacht von Grandson und der Eröffnung des gleichnamigen Schlosses am Montag äusserte sich Bundesrat Ignazio&amp;nbsp;Cassis&amp;nbsp;zum Krieg im Nahen Osten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/krieg-im-nahen-osten-blockiert-4000"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/124188627/211925cef3d2489128444209422d2988/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 14:38:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Krieg im Nahen Osten blockiert 4000 Reisende aus der Schweiz</media:title>
            <itunes:summary>Mehr als 4000 Schweizer Touristinnen und Touristen sind im Krisengebiet im Nahen Osten gestrandet und wollen heimkehren. Eine Rückholung durch den Bund ist laut dem Aussendepartement bisher nicht in Aussicht. Von verletzen oder toten Schweizer Bürgern habe das EDA zur Zeit keine Informationen.Anlässlich der Gedenkfeier zum 550. Jahrestag der Schlacht von Grandson und der Eröffnung des gleichnamigen Schlosses am Montag äusserte sich Bundesrat IgnazioCassiszum Krieg im Nahen Osten.</itunes:summary>
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            <title>Bundesrat Cassis äussert sich zur Lage im Nahen Osten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Bundesrat Ignazio Cassis äussert sich besorgt zur Lage im Nahen Osten. Vor einigen Tagen besuchte er Israel und das Westjordanland. Von seiner Reise sei er&amp;nbsp;“ohne Hoffnung nach Hause gekommen”, sagte er am Freitag an einer Medienkonferenz.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-cassis-aussert-sich-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/113700965/3a9898b3bb41c7b8334b4e15eb551b03/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 18:41:09 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat Cassis äussert sich zur Lage im Nahen Osten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Bundesrat Ignazio Cassis äussert sich besorgt zur Lage im Nahen Osten. Vor einigen Tagen besuchte er Israel und das Westjordanland. Von seiner Reise sei er&amp;nbsp;“ohne Hoffnung nach Hause gekommen”, sagte er am Freitag an einer Medienkonferenz.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-cassis-aussert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/113700785/3fd6be9ad5b36940cc8a2179ee52ff20/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 18:24:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat Cassis äussert sich zur Lage im Nahen Osten</media:title>
            <itunes:summary>Bundesrat Ignazio Cassis äussert sich besorgt zur Lage im Nahen Osten. Vor einigen Tagen besuchte er Israel und das Westjordanland. Von seiner Reise sei er“ohne Hoffnung nach Hause gekommen”, sagte er am Freitag an einer Medienkonferenz.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Bundesrat Ignazio Cassis äussert sich besorgt zur Lage im Nahen Osten. Vor einigen Tagen besuchte er Israel und das Westjordanland. Von seiner Reise sei er&amp;nbsp;“ohne Hoffnung nach Hause gekommen”, sagte er am Freitag an einer Medienkonferenz.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-cassis-aussert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/113700785/3fd6be9ad5b36940cc8a2179ee52ff20/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat will weitere 90 Millionen für Hilfe im Nahen Osten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat beantragt dem Parlament, weitere 90 Millionen für humanitäre Hilfe im Nahen Osten bereitzustellen. Mit den Geldern will er in Israel, den Palästinensergebieten und in Nachbarländern vor allem die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und die Uno unterstützen.&lt;br&gt;
Auch dort tätige internationale Nichtregierungsorganisationen, die im humanitären Bereich tätig sind, sollen Geld erhalten, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Er schreibt, die humanitäre Lage in dieser Region sei "äusserst besorgniserregend". Im Gazastreifen sei die Lage "katastrophal".&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er anerkenne das Recht Israels auf Selbstverteidigung und Sicherheit, schreibt der Bundesrat weiter. Er erinnere daran, dass beide Parteien verpflichtet seien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es brauche humanitäre Feuerpausen oder Waffenruhen, um den Zugang zu Hilfsgütern zu ermöglichen und die Bevölkerung zu versorgen. Der Konflikt im Nahen Osten drohe, die ganze Region zu destabilisieren. Die Zahl der Menschen in Not werde wohl noch weiter ansteigen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-weitere-90-millionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/90177564/dd380b9925c26dfbf11511e4a816808b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 14:43:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat will weitere 90 Millionen für Hilfe im Nahen Osten</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat beantragt dem Parlament, weitere 90 Millionen für humanitäre Hilfe im Nahen Osten bereitzustellen. Mit den Geldern will er in Israel, den Palästinensergebieten und in Nachbarländern vor allem die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und die Uno unterstützen.
Auch dort tätige internationale Nichtregierungsorganisationen, die im humanitären Bereich tätig sind, sollen Geld erhalten, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Er schreibt, die humanitäre Lage in dieser Region sei "äusserst besorgniserregend". Im Gazastreifen sei die Lage "katastrophal".
Er anerkenne das Recht Israels auf Selbstverteidigung und Sicherheit, schreibt der Bundesrat weiter. Er erinnere daran, dass beide Parteien verpflichtet seien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht zu beachten.
Es brauche humanitäre Feuerpausen oder Waffenruhen, um den Zugang zu Hilfsgütern zu ermöglichen und die Bevölkerung zu versorgen. Der Konflikt im Nahen Osten drohe, die ganze Region zu destabilisieren. Die Zahl der Menschen in Not werde wohl noch weiter ansteigen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesrat beantragt dem Parlament, weitere 90 Millionen für humanitäre Hilfe im Nahen Osten bereitzustellen. Mit den Geldern will er in Israel, den Palästinensergebieten und in Nachbarländern vor allem die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat beantragt dem Parlament, weitere 90 Millionen für humanitäre Hilfe im Nahen Osten bereitzustellen. Mit den Geldern will er in Israel, den Palästinensergebieten und in Nachbarländern vor allem die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und die Uno unterstützen.&lt;br&gt;
Auch dort tätige internationale Nichtregierungsorganisationen, die im humanitären Bereich tätig sind, sollen Geld erhalten, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Er schreibt, die humanitäre Lage in dieser Region sei "äusserst besorgniserregend". Im Gazastreifen sei die Lage "katastrophal".&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er anerkenne das Recht Israels auf Selbstverteidigung und Sicherheit, schreibt der Bundesrat weiter. Er erinnere daran, dass beide Parteien verpflichtet seien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es brauche humanitäre Feuerpausen oder Waffenruhen, um den Zugang zu Hilfsgütern zu ermöglichen und die Bevölkerung zu versorgen. Der Konflikt im Nahen Osten drohe, die ganze Region zu destabilisieren. Die Zahl der Menschen in Not werde wohl noch weiter ansteigen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-weitere-90-millionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/90177564/dd380b9925c26dfbf11511e4a816808b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat will weitere 90 Millionen für Hilfe im Nahen Osten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat beantragt dem Parlament, weitere 90 Millionen für humanitäre Hilfe im Nahen Osten bereitzustellen. Mit den Geldern will er in Israel, den Palästinensergebieten und in Nachbarländern vor allem die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und die Uno unterstützen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch dort tätige internationale Nichtregierungsorganisationen, die im humanitären Bereich tätig sind, sollen Geld erhalten, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Er schreibt, die humanitäre Lage in dieser Region sei "äusserst besorgniserregend". Im Gazastreifen sei die Lage "katastrophal".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er anerkenne das Recht Israels auf Selbstverteidigung und Sicherheit, schreibt der Bundesrat weiter. Er erinnere daran, dass beide Parteien verpflichtet seien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es brauche humanitäre Feuerpausen oder Waffenruhen, um den Zugang zu Hilfsgütern zu ermöglichen und die Bevölkerung zu versorgen. Der Konflikt im Nahen Osten drohe, die ganze Region zu destabilisieren. Die Zahl der Menschen in Not werde wohl noch weiter ansteigen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-weitere-90"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/90176878/0c9f9a365be0a30236534eae6a0749bf/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 14:21:12 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat will weitere 90 Millionen für Hilfe im Nahen Osten</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat beantragt dem Parlament, weitere 90 Millionen für humanitäre Hilfe im Nahen Osten bereitzustellen. Mit den Geldern will er in Israel, den Palästinensergebieten und in Nachbarländern vor allem die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und die Uno unterstützen.
Auch dort tätige internationale Nichtregierungsorganisationen, die im humanitären Bereich tätig sind, sollen Geld erhalten, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Er schreibt, die humanitäre Lage in dieser Region sei "äusserst besorgniserregend". Im Gazastreifen sei die Lage "katastrophal".
Er anerkenne das Recht Israels auf Selbstverteidigung und Sicherheit, schreibt der Bundesrat weiter. Er erinnere daran, dass beide Parteien verpflichtet seien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht zu beachten.
Es brauche humanitäre Feuerpausen oder Waffenruhen, um den Zugang zu Hilfsgütern zu ermöglichen und die Bevölkerung zu versorgen. Der Konflikt im Nahen Osten drohe, die ganze Region zu destabilisieren. Die Zahl der Menschen in Not werde wohl noch weiter ansteigen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesrat beantragt dem Parlament, weitere 90 Millionen für humanitäre Hilfe im Nahen Osten bereitzustellen. Mit den Geldern will er in Israel, den Palästinensergebieten und in Nachbarländern vor allem die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Auch dort tätige internationale Nichtregierungsorganisationen, die im humanitären Bereich tätig sind, sollen Geld erhalten, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Er schreibt, die humanitäre Lage in dieser Region sei "äusserst besorgniserregend". Im Gazastreifen sei die Lage "katastrophal".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er anerkenne das Recht Israels auf Selbstverteidigung und Sicherheit, schreibt der Bundesrat weiter. Er erinnere daran, dass beide Parteien verpflichtet seien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht zu beachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es brauche humanitäre Feuerpausen oder Waffenruhen, um den Zugang zu Hilfsgütern zu ermöglichen und die Bevölkerung zu versorgen. Der Konflikt im Nahen Osten drohe, die ganze Region zu destabilisieren. Die Zahl der Menschen in Not werde wohl noch weiter ansteigen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-weitere-90"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/90176878/0c9f9a365be0a30236534eae6a0749bf/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ruhani: «Wir halten Israel für ein illegitimes Regime»</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der iranische Präsident Ruhani nutzte die Pressekonferenz seines Besuches in Bern, um erneut Israel als «illegitimes Regime» zu bezeichnen. Bundespräsident Alain Berset erwiderte daraufhin, dass man hierzu natürlich nicht gleicher Meinung sei, aber genau wegen solcher Uneinigkeiten den Dialog weiterführen müsse.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ruhani-wir-halten-israel-fur-ein-illegitimes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/28067061/073d0daacfa1e1d1c5ea97a644c263bf/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Jul 2018 16:24:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Ruhani: «Wir halten Israel für ein illegitimes Regime»</media:title>
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